Buchempfehlungen







Das bevorzugte Geschlecht

von Martin van Creveld

Warum bezeichnet sich in den Vereinigten Staaten nur eine von drei Frauen als Feministin, während viele andere diesem Begriff extrem ablehnend gegenüberstehen? Warum haben von Florence Nightingale bis Simone de Beauvoir viele berühmte Frauen gesagt, daß sie nie unter den Benachteiligungen litten, die angeblich mit ihrem Geschlecht verbunden sind? Und weshalb ergeben Umfragen unter Frauen der verschiedensten Nationalitäten, daß die meisten von ihnen sich nicht diskriminiert fühlen?
Martin van Creveld hat mit seinem jüngsten Buch eine antifeministische Polemik verfaßt. Seine provokante These lautet: Frauen werden nicht unterdrückt und sind nie unterdrückt worden. Sie sind das eigentlich privilegierte Geschlecht und sind dies auch in der Vergangenheit immer gewesen.
...“

ISBN 3932425529













 

 

 

 

 

 

 


 

 

E-zine

SIND FRAUEN BESSERE MENSCHEN?

Plädoyer für einen selbstbewussten Mann

von Arne Hoffmann

 

Buch bestellen bei:

Schwarzkopf & Schwarzkopf

Buecher.de

Amazon.de

Buchhandel.de

 

ISBN 3-89602-382-9





 




 



Die Rechte der Frauen -

Narrenfreiheit für das weibliche Geschlecht?

von Georg Friedenberger

 

Ausführliche Inhaltsangabe

durch den Autor gibt es hier

 Bestellfax

 

 ISBN 3-00-004970-3 














Das Handbuch

für Männer in Zeiten von Aids und Feminismus

von Eugen Prinz









Verantwortung

Nein danke!

Weibliche Opferhaltung als
Strategie und Taktik

von Beate Kricheldorf

Frauen neigen zu einseitigen und subjektiven Sichtweisen, um ihre Opferhaltung beibehalten zu können und somit Eigenverantwortung zu vermeiden. Hier geht es darum, die weibliche Berechnung aufzudecken: welche Strategien und Tricks Frauen anwenden, um aus ihrer vermeintlich schwächeren Position Profit zu ziehen. Die Täuschungsmanöver sind so perfekt, dass Männer weiterhin nicht merken, dass eigentlich sie die Opfer sind.“

ISBN 3-89501-617-9


















"Verwundete Männer"

Zu vaterloser Kultur und männlicher Identität in den westlichen Industriestaaten

von Detlef Ax

Der Autor:
Detlef Ax, Jahrgang 1967, ist Vermessungstechniker und Diplom-Sozialpädagoge. Pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, psychologische Beratung für Erwachsene (dreijähriges Training in Kollegialer Beratung, acht Jahre CoCounseling, Theoriearbeit und Selbsterfahrung).

weitere Infos und Bestellfax

ISBN 3-89821-041-3





 




 



Frauen und Kinder zuerst

Denkblockade Feminismus

von Paul-Hermann Gruner

Das Bewusstsein der Männer ist vollgestopft, ja verstopft mit dem Trugbild, dass die Welt zu Ihren Gunsten funktioniert, für sie alle Entfaltungsmöglichkeiten und die Schalthebel der Macht bereithält. Blödmänner - an dieser Stelle ist das Wort goldrichtig - glauben so etwas, und so denken die meisten Männer und Frauen. Aber Männer kommen im Patriarchat schlecht weg. Und die heimlichen Gewinne der Frauen in einem solchen Patriarchat sind so groß, dass auf ein Matriarchat getrost verzichtet werden kann....“

ISBN 3-499-60946-0



 

 


 

 

 


 

 




Die vaterlose Gesellschaft

Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf

von Matthias Matussek

Für Männer zu sprechen, ist politisch gefährlich. Matthias Matussek tut es: polemisch, einfühlsam, mit unterkühltem Biß.
Seine SPIEGEL-Reportage über die "Vaterlose Gesellschaft" löste im Oktober 1997 viel Zustimmung, aber auch eine Welle empörter feministischer Attacken aus.
In diesem Buch geht Matussek das Problem grundsätzlicher an. Er untersucht die Männerbilder der 90er Jahre und das weibliche Selbstgespräch zwischen Medea-Mythos, Feminismus und Girlie- Mode. Er polemisiert gegen den bizarren Kult um die Alleinerziehende und den Wohlfahrtsstaat als Gesamtehemann. Und er nimmt sich die Architekturen eines männerfeindlichen Systems vor: den väterfeindlichen Terror der Behörden, die Blindheit der Gerichte, die Erpressungen des Unterhaltsrechts.
Sein Fazit zu einem Diskurs, der stets Männer als Täter und Frauen als Opfer sieht: Es reicht!

ISBN 3-499-60597-X





 




 


 

Die vaterlose Gesellschaft

Briefe, Berichte, Essays

von Matthias Matussek

Mit seinem Buch «Die vaterlose Gesellschaft - Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf» hatte Matthias Matussek ein Tabu gebrochen: Er schrieb über den Mann als Opfer eines «männerfeindlichen Familienrechts». Entsprechend erbittert war die Kontroverse, die das Buch in den Feuilletons auslöste. Die Welt urteilte: «Matusseks Essay ist eine hochintelligente Provokation und der Startschuß für eine Emanzipationsbewegung der Männer.» Für die Stuttgarter Zeitung hatte sich der Autor damit zum «Missionar der neuen Männerbewegung gemacht»,...“

ISBN 3-499-60816-2

 

 


 


 


 


 


 

 

Das elterliche
Entfremdungssyndrom


Anregungen für gerichtliche Sorge-
und Umgangsregelungen

von Richard A. Gardner

Die Frage, ob Kinder unter dem Syndrom der Eltern-Entfremdung (Parental Alienation Syndrom - PAS) leiden, auf Anordnung des Gerichtes beim entfremdeten Elternteil wohnen bzw. diesen besuchen sollten, ist ein wesentlicher Streitpunkt unter Juristen und Fachleuten für psychische Gesundheit.

Die vorliegende Verlaufsstudie des amerikanischen Prof. Dr. R. A. Gardner beschreibt 99 PAS-Fälle bei denen der Autor unmittelbar involviert war...“

ISBN 3-86135-117-X

 

 

 


 

 

 


 

 

Deutschland frisst
seine Kinder

Familien heute: Ausgebeutet - ausgebrannt

von Karin Jäckel

Damit sich eine Gesellschaft reproduziert, muss eine Geburtenrate von 2,1 Kindern pro Frau erreicht werden. In Deutschland liegt der Wert mit 1,36 Kindern klar darunter. Und das, obwohl sich 95 Prozent der jungen Bevölkerung Kinder und eine intakte Familie wünschen. Warum? Weil die Familie in Deitschland zur Melkkuh und zum Abtreter der Nation geworden ist. Von «Kinderstrafsteuern» bis zum geplatzten Generationenvertrag, wer Kinder hat, zahlt die Zeche der Kinderlosen mit. Und wer heute als Kind in Deutschland geboren wird, wächst in die soziale Apokalypse hinein. Das Menetekel an der politischen Wand ist nicht zu übersehen, doch der frauenbewegte Michel scheint blind...“

ISBN 3-499-60929-0

 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

Ein Vater gibt nicht auf

Die Geschicht eines gebrauchten Mannes

von Karin Jäckel

Wir befinden uns im gesellschaftlichen Umbruch. Die traditionelle Rollenverteilungen der Geschlechter löst sich auf. Die Sicherheit des Lebensunterhalts ist nicht mehr an den Mann als Familienernährer gebunden. Frauen stehen selbst ihren Mann. Doch wie immer in Zeiten des Umbruchs herrscht Unsicherheit vor. Der alte Weg ist verschüttet, der neue noch nicht abgesichert. Und manch Wertvolles bleibt auf der Strecke. Immer häufiger sind es Väter. Georg ist einer von ihnen.

In einem heillosen Rosenkrieg kämpft er jahrelang um ein lebendiges, echtes Vater-Sein. Gepeinigt von Jugendämtern, die das Wohl des Kindes allein bei der Mutter sehen und dem Vater raten, seinen Kummer um das Kind «wegtherapieren zu lassen». Gedemütigt und ausgebeutet von feministischen Rechtsanwältinnen, die der Kindesmutter Rechte ohne Pflichten zu erstreiten versuchen...“

ISBN 3-499-60692-5

 




 




 



Das Peter-Prinzip

oder
Die Hierarchie der Unfähigen

von Laurence J. Peter & Raymond Hull

Auf Parkinsons Gesetz folgt das Peter-Prinzip: Es beantwortet die Frage, warum immer alles schiefgeht. Warum Handwerker pfuschen, Geistliche straucheln, Generäle ihre Schlachten verlieren, Manager ihren Betrieb ruinieren und Beamte falsche Auskünfte erteilen - hier wird es mit ätzender Ironie erstmals enthüllt.
C. Northcote Parkinson: «Das Peter-Prinzip wird die Bürokraten zwingen, noch einmal die Probleme ihrer Hierachie zu überdenken.»
Vance Packard: «Eine köstliche Analyse.»“

ISBN 3-499-16793-X






 




 




Schlimmer geht's immer

Das Peter-Prinzip im Lichte
neuerer Forschung

von Laurence J. Peter

Gäbe es einen Nobelpreis für satirische Soziologie, er würde wohl ausschließlich an Amerikaner verliehen, und der nächste Anwärter für diese Auszeichnung wäre Laurence J. Peter, der Entdecker des Peter-Prinzips. Ebenso wie schon vorher Parkinson setzt sich Peter in seinem Buch in satirischer Form mit den Schwächen unserer Gesellschaft auseinander und versucht, ihre Ursachen aufzudecken. Diese mit Humor und einem scharfen Blick für das Allzumenschliche betriebene Sozialwissenschaft enthält immer einen wahren Kern“...
DIE ZEIT

ISBN 3-499-19595-X





 




 



Anpassung oder Widerstand?

Der Bürger als Souverän -
Grenzen staatlicher Disziplinierung

von Joachim Hellmer (†1991)

Professor Dr. iur. Joachim Hellmer, 1925, war Ordinarius für Strafrecht und Kriminologie, Direktor des Kriminologischen Seminars der Universität Kiel. Er beschäftigt sich intensiv mit dem (auch für das Strafrecht) grundlegenden Verhältnis zwischen Bürger und Staat.

Nie zuvor gab es in der deutschen
Geschichte eine derartige Chance, den Staat zu einem Instrument für das Wohl seiner Bürger auszubauen. Das Gegenteil aber bahnt sich an: unser Verfassungsstaat strebt auf fast allen Gebieten danach, das Individuum (wieder) zum verfügbaren Objekt seiner Politik zu machen...“

ISBN 3-7201-5201-4




 





 




 








zurück